Allgemeine Bedingungen | Sicherheitsunterweisung von Fremdfirmen

Die beauftragte Fremdfirma ist zur Einhaltung aller für ihre Arbeiten relevanten Umweltschutz- und Arbeitssicherheitsgesetze sowie der zugehörigen Vorschriften verpflichtet. Zusätzlich müssen die nachfolgend beschriebenen Vorschriften der Beispielfirma erfüllt werden.


Die Fremdfirma ist verpflichtet, ihre bei der Beispielfirma tätig werdenden Mitarbeiter über die Vorschriften der Beispielfirma sowie über die sonst für sie geltenden Pflichten aus der Gesetzgebung vor Beschäftigungsbeginn bei der Beispielfirma zu unterweisen.


Die Sicherheitsunterweisung der Beispielfirma ist standardmäßig vor dem ersten Erscheinen bei der Beispielfirma im Internet über e-learning.weyer-gruppe.com zu absolvieren.
Nur, wenn die Absolvierung im Internet nicht möglich ist, wird die Sicherheitsunterweisung beim ersten Erscheinen am Empfang der Beispielfirma durch einen befähigten Mitarbeiter durchgeführt. Dies erfordert zwingend eine Terminvereinbarung mit dem Sicherheitskoordinator Max Mustermann der Beispielfirma. Diesen kontaktieren Sie bitte rechtzeitig via E-Mail an sicherheit@beispielfirma.de oder telefonisch über 0 20 20 / 05 05 05 05.


Die Fremdfirmen haben sich bei den benannten Ansprechpartnern der Beispielfirma anzumelden.


Die Fremdfirma hat vor Arbeitsbeginn die für ihre Tätigkeiten verantwortliche Aufsichtsperson vor Ort dem zuständigen Personal der Beispielfirma mitzuteilen.


Die Fremdfirmen unterliegen auf dem Betriebsgelände der Aufsicht durch das Personal Beispielfirma und durch einen evtl. bestellten Koordinator bzw. die Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi). Sie haben deren Anweisungen zu befolgen. Bei Verstößen kann im äußersten Fall die Verweisung vom Firmengelände erfolgen.


Gemeinsam mit dem Personal oder dem Koordinator der Beispielfirma sind vor Arbeitsaufnahme die für die jeweiligen Arbeiten spezifisch zu erwartenden Gefahren zu ermitteln und die erforderlichen Schutzmaßnahmen festzulegen. Dies erfolgt schriftlich.


Für die gesamte Dauer der durchzuführenden Arbeiten sind von dem Auftragnehmer lückenlose Zeitnachweise zu führen, aus denen die Auftragsnummer, der Auftragstitel, der Name des Ausführenden und der Zeitraum hervorgehen. Hiervon ist das Original dem Koordinator des Auftraggebers zu übergeben und eine Kopie an der Rechnung anzuheften